Hypnosystemisches Gesamtkonzept
von Harald Rempt 1-2026
Hypnosystemisches Gesamtkonzept
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Zugrunde liegende Konzepte:
1. Hypnosekonzept [Gunther Schmidt]
- Abläufe der internalen Prozesse [Milton Erickson]
- Wahrnehmungen, Zustände
- Ressourcen sind bereits vorhanden ( oft momentan nicht zugänglich)
- Reiz-Reaktionsysteme
- Physisch einhergehend: Denken – Handeln – Be-„Werten“ – Sprache – Physiologien
- auch nonverbale Anteile der Kommunikation wie Stimme, Körperkoordination
- Aufbau von Rapport, Leading (Beziehungsebene, Beziehungsgestaltung)
- Aufmerksamkeitsfokus (Energy flows where attention goes), Problem- oder Lösungstrance
- Potenzialhypothese [Milton Erickson]
Eine besondere Rolle spielt hier die zieldienliche Kooperation mit dem Patienten (Widerstand, Einwand, Compliance) durch Respekt, Wertschätzung, Anerkennung und Würde, Sinn
2. Systemisches Konzept für Interaktionen mit anderen relevanten Personen
- Kontext, Definitionen, Benennungen, Bezeichnungen, Beschreibungen, Erklärungen, Be-„Wertungen“ (WERTE), Schlussfolgerungen (Spencer Brown; Law of Forms
- Lösungsversuche und Ausnahmen, Schlussfolgerungen
- Feedback (Die Bedeutung der Kommunikation wird vom Empfänger bestimmt)
- Reaktionen – Auswirkungen
- Unterschiedsbildung (Informationsgewinnung durch Vergleiche)
- Zirkularität, wichtige andere Personen (VIP) (Was würde X sagen?)
- Hypothesenbildung (nicht: „er ist so“ à in diesem Kontext zeigt er sich so!
- Kontextualisierung (alles gewinnt sein Bedeutung in einem bestimmten Kontext)
- Macht, Hierarchie Rollen
- Kybernetik I. und II. Ordnung (Der Beobachter gehört mit zum System und hat selbst Filtern) (Bateson)
Beide Konzepte wurden von Gunther Schmidt ca. 1980 in ein „Hypno-systemisches Konzept“ vereint und von ihm so genannt. Dieses Konzept ist eine wesentliche Erweiterung zur derzeitigen Vorstellung und Verfestigung von Begriff und Prozess der Hypnose.
3. Konstruktivistisches Konzept: [Heinz von Foerster, Glasersfeld et. Al.]
- Wir konstruieren unsere Welt mit einer wirksamen Wirklichkeit, Realität, Wahrheit
- „Die „Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners.“
- „Die Landkarte ist nicht das Gebiet“
4. Linguistische Konzepte
- Oberflächen- und Tiefstruktur (Chomsky, Noam
- Sinnspezifische Sprache und Strategien [Grinder, Bandler)
- Metamodell der Sprache [Grinder, Bandler
- Miltonmodell der Sprache [Grinder, Bandler
- Glaubensysteme und Überzeugungen (Gregore Polyá, Bandler, Grinder, R. Dilts)
à „Sleight of Mouth Pattern“ (R. Dilts, Polyá) - Metaprogramme (Denkprogramme)
- Reframing [Umdeutung] (Einwort-, Inhalts-, Bedeutungs- und Kontextreframings)
- Metapher
… siehe linguistik pc
NeuroLinguistisches Programmieren (NLP; besser: NeuroLinguistische Prozessmoderation)
Ziel-und Lösungsorientierung
Ressourcefokussierend
5. Lösungsorientierung (Steve de Shazer, Inso Kim Berg)
- Man muss das Problem nicht „verstehen“ – viel wichtiger ist die Aufmerksamkeit auf die gewünschte Lösung (Ausnahmen vom Problem und Wunderfrage; W-Fragen)
- In die Lösungszukunft gehen; Vorstellung mit allen Sinnen im Detail (Pseudoorientierung in der Zeit
- Imagination, Visualisierung, Skalierung
6. Autopoiesekonzept [Maturana, Varela]
- Menschen haben Selbstorganisation, Eigen-Sinn
- Menschen sind unberechenbar
- brauchen Produkt-Informationen, Sinn, Erklärungen, Begründungen
- Transparenz und Feedback, Offenheit für Fragen des Gesprächspartners
...deshalb ist eine einseitige Beeinflussung /Veränderung in der Interaktion / Kommunikation und des Handelns gar nicht möglich à „Dazu brauche ich Sie!“ (auch nonverbal durch Nicken bestätigen lassen)
7. Moderne Hirnforschung (Roth, Hütter, Spitzer)
- Der Vorstand sitzt im Mittelhirn (Entscheidungsprozesse schon vor der Bewusstwerdung) und be-„nutzt“ das Großhirn
- Physiologiesche Verkoppelung (Atem, Körperkoordination… Was geht mit was einher)
- Damasio „Somatische Marker“
- Spitzer, Manfred
…
Gs texte aus
8. Psychologie
Froschung der Wahrnehmung und des Erkenntnisprozesses (Epistemologie)
9. Philosopie
Wittgenstein Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meines Denkens (Handelns)
Kant Kategorischer Imperativ (Ethische Grenzen)
Sokrates (Fragestellungen)
Höhlengleichnis Platon?? für Wahrnehmungsprozesse und Erkenntnistheorien
Buch Managment-----
10. Körper-Forschung
Embodiment
Polyvagal-Therapie
Watzlawick, Fisch
Schmidt, Gunther
Erickson, Milton
Richard Bandler
Grinder, …
Baetson
Dilts, Robert
Zugrunde liegende Konzepte
Das System –Systemisches Konzept
Zugrunde liegende Konzepte: (NLP, Systemisch, Hypnose, Psychologie)
8-2021
1. Hypnosystemisches Konzept [Gunther Schmidt]
- Abläufe der internalen Prozesse [Milton Erickson]
- Wahrnehmungen, Zustände
- Ressourcen sind bereits vorhanden ( oft momentan nicht zugänglich)
- Reiz-Reaktionsysteme
- Physisch einhergehend: Denken – Handeln – Be-„Werten“ – Sprache – Physiologien
- auch nonverbale Anteile der Kommunikation wie Stimme, Körperkoordination
- Aufbau von Rapport, Leading (Beziehungsebene, Beziehungsgestaltung)
- Aufmerksamkeitsfokus (Energy flows where attention goes), Problem- oder Lösungstrance
- Potenzialhypothese [Milton Erickson]
- Utilisierung (Milton Erickson)
- Pacing / Leading (ehr als Einladung zu verstehen)
- Aufmerksamkeitefokussierung (Die Energie geht dahin, wohin die Aufmerksamkeit gelenkt wird. --> Erleben kann willentlich sein.
- Milton Erickson: "Energy flows, where the attention goes.“
Energie fließt dorthin, worauf sich unsere Gedanken richten. - Konzept des Netzwerkes (Bennenung, Bewertung, Körperkoordination, innere Dialoge, bildliche Vorsstellungen (Imaginationen)
Eine besondere Rolle spielt hier die zieldienliche Kooperation mit dem Patienten (Widerstand, Einwand, Compliance) durch Respekt, Wertschätzung, Anerkennung und Würde, Sinn
2. Systemisches Konzept für Interaktionen mit anderen relevanten Personen
- Kontext, Definitionen, Benennungen, Bezeichnungen, Beschreibungen, Erklärungen, Be-„Wertungen“ (WERTE), Schlussfolgerungen (Spencer Brown; Law of Forms
- Lösungsversuche und Ausnahmen, Schlussfolgerungen
- Feedback (Die Bedeutung der Kommunikation wird vom Empfänger bestimmt)
- Reaktionen – Auswirkungen
- Unterschiedsbildung (Informationsgewinnung durch Vergleiche, Der Unterschied, der den Unterschied macht. - Nach Gregory Bateson)
- Zirkularität, wichtige andere Personen (VIP) (Was würde X sagen?)
- Hypothesenbildung (nicht: „er ist so“ à in diesem Kontext zeigt er sich so!
- Kontextualisierung (alles gewinnt sein Bedeutung in einem bestimmten Kontext)
- Macht, Hierarchie Rollen
- Kybernetik I. und II. Ordnung (Der Beobachter gehört mit zum System und hat selbst Filtern – Bateson, Heisenberg)
Beide Konzepte wurden von Gunther Schmidt ca. 1980 in ein „Hypno-systemisches Konzept“ vereint und von ihm so genannt. Dieses Konzept ist eine wesentliche Erweiterung zur derzeitigen Vorstellung und Verfestigung von Begriff und Prozess der Hypnose.
Eklektizismus: keine Abwertung der anderen Methoden, sondern Ergänzung und Nutzung und Integration unterschiedlicher Systeme
(z. B. Stile, Disziplinen, Philosophien) bedienen und deren Elemente neu zusammensetzen.
3. Konstruktivistisches Konzept: [Heinz von Foerster, Glasersfeld et. Al.]
- Wir konstruieren unsere Welt mit einer wirksamen Wirklichkeit, Realität, Wahrheit
- „Die „Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners.“ [Heinz von Foerster; Buchtitel]
- „Die Landkarte ist nicht das Gebiet“
4. Linguistische Konzepte
- Oberflächen- und Tiefstruktur (Chomsky, Noam
- Sinnspezifische Sprache und Strategien [Grinder, Bandler)
- Metamodell der Sprache [Grinder, Bandler
- Miltonmodell der Sprache [Grinder, Bandler
- Glaubensysteme und Überzeugungen (Gregore Polyá, Bandler, Grinder, R. Dilts)
à „Sleight of Mouth Pattern“ (R. Dilts, Polyá) - Metaprogramme (Denkprogramme)
- Reframing [Umdeutung] (Einwort-, Inhalts-, Bedeutungs- und Kontextreframings)
- Metapher
- Ludwig Wittgenstein (Philosophie, Sprache, Bedeutung…)
5. NeuroLinguistisches Programmieren (NLP; besser: NeuroLinguistische Prozessmoderation)
- Ziel-und Lösungsorientierung
- Ressourcefokussierend
- Wahlmöglichkeiten erweitern (weniger etwas wegnehmen; -> Kontextualisierung
- Verankerung (Anker auf allen Sinnesebenen; auch Selbstanker)
- Sprachmodelle und Sprachstrategien (Meta- und Milton-Modell, Reframigs …)
- Denkprogramme (Metaprogramme)
- Ebenen der Kommunikation (Inhalts- Beziehungs- Prozessebene)
- Pacing und Leading
- Kongruenz / Inkogruenz (Bewusste und Unbewusste Prozesse und deren Stimmigkeit)
- Ökologie (die Abprüfung was evtl. dagegen steht; in-kauf-nehmen, alles hat seinen Preis)
- Futur Pace (
- Timeline (über die Zeit, in Sprache verbal und nonverbal)
- Innere Repräsentation (Sprache hat räumliche Abbildungen: Soziales Panorama von Lucas Derks; à Aufstellung in räumlichen Dimensonen
- Verankerung (Anker auf allen Sinnesebenen)
- Kommunikations-Modelle (Logische Ebenen, SCORE, Konstruktivismus, Disney-Modell)
- „Wahr-Nehmung“ und innere Repräsentation auf den Sinnesebenen
- Grund-Annahmen, Vorannahmen (siehe Wiki) („Landkarte ist nicht das Gebiet.“, Bedeutung der Kommunikation wird vom Empfänger gegeben.)
- Feedbackkultur
- Timeline (Anordnung der Zeit)
- Ebenen der Persönlichkeit
- Dissoziieren / assoziieren
- Perspektivenwechsel und Metapositionen
- Modellierung von exzellenten Persönlichkeiten und deren Fähigkeiten
6. Sprache - Lingusitik
- sinnspezifische Sprache in allen Sinneskänlen
- hypnotische Sprache (Milton-Modell)
- Oberflächen und Tiefenstruktur (Weltmodell und Tiefenstruktur erforschen Meta-Modell der Fragen)
- Reframing (Inhalts- Kontext- und Bedeutungs-Reframing)
- Struktur der Glaubensätze (deskriptiv, präskriptiv, prognostisch)
- Metaphorik
- Innerer Dialog (Selbstgespräch)
7. Lösungsorientierung (Steve de Shazer, Inso Kim Berg)
- Man muss das Problem nicht „verstehen“ – viel wichtiger ist die Aufmerksamkeit auf die gewünschte Lösung (Ausnahmen vom Problem und Wunderfrage; W-Fragen)
- In die Lösungszukunft gehen; Vorstellung mit allen Sinnen im Detail (Pseudoorientierung in der Zeit
- Imagination, Visualisierung, Skalierung
- Problemtalk is not Solutiontalk (zwei Welten der Sprache)
- Aufgaben (Beobachtungs- und Handlungsaufgaben)
- Ausnahmen
- Skalierungen
- Prüfung der Auswirkungen
- Ressourcensuchprozesse (finden per Ausnahme oder mit der Wunderfrage)
- Zielvision mit der pseudoorientierung in der Zeit Zukunft
- Offene Fragen statt des „Warum“
8. Autopoiesekonzept [Maturana, Varela]
- Menschen haben Selbstorganisation, Eigen-Sinn und autonome Selbstbestimmung
- Menschen sind unberechenbar und sind nicht einseitig intruierbar
- brauchen Produkt-Informationen, Sinn, Erklärungen, Begründungen
- Transparenz und Feedback, Offenheit für Fragen des Gesprächspartners, Selbstbestimmung und autonomes Denken und Handeln (mit Vergleich der Auswirkungen)
...deshalb ist eine einseitige Beeinflussung /Veränderung in der Interaktion / Kommunikation und des Handelns gar nicht möglich „Dazu brauche ich Sie!“ (auch nonverbal durch Nicken bestätigen lassen)
9. Moderne Hirnforschung (Roth, Spitzer …)
- Der Vorstand sitzt im Mittelhirn (Entscheidungsprozesse schon vor der Bewusstwerdung) und be-„nutzt“ das Großhirn
- Physiologiesche Verkoppelung (Atem, Körperkoordination… Was geht mit was einher)
- Damasio „Somatische Marker“
- Damasio, vom einseitigen rationalem Denken; heute wiederlegt, denn das Mittelhirn ist vom Entscheidungsprozess wesentlich schneller und „be-nutzt“ das Großhirn für weitere Entscheidungsprozesse [Literatur: Descarts Irrtum]
- Spitzer, Manfred, Beschreibung der Hirnprozesse u.a. beim Lernen à besser: in angsfreier Umgebung (Siehe Serie Geist & Gehirn und diverse Bücher)
- Donald Oding Hebb ; "Cells that fire together, wire together.“ und die Plastizität (Veränderbarkeit und Anpassung) des Gehirns.
10. Psychologie
- Froschung der Wahrnehmung und der Erkenntnisprozessese (Epistemologie)
Gunther Schmid spricht eher von „Wahr-Gebung“ - Priming-Forschung (Nachdenken und Sprechen über ein bestimmtes Thema hat Auswirkung auf Geist und Körper; ein vorangegangener Reiz - implizite Gedächtnisinhalte - aktiviert. Solch ein bahnender Reiz kann ein Wort, ein Bild, ein Geruch, eine Geste oder ähnliches sein. Der primende bzw. bahnende Reiz aktiviert bottom up Gedächtnisinhalte, die top down bestimme – also aktuell – wirken.
Paul Watzlawick: Die Bedeutung und Wirkung bestimmt der EMPFÄNGER
11. Philosophie
- Wittgenstein, Ludwig (Sprachphilosoph)
Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meines Denkens (Handelns). - Kant, Kategorischer Imperativ (Ethische Grenzen)
- Descartes; Einseitige Rationliät und Bewusstseinà
Damsio: „Decartes Irrtum“; Bewusst und Unbewusstes / Intuition / sind kooperative Systeme (das Mittelhirn (Vorstand) kooperiert mit dem evolutionär jüngeren Großhirn; die Nervenverbingungen vom Mittelhirn sind wesentlich mehr als umgekehrt; siehe auch Milton Erickson: Potenzialhypothese) - Sokrates (Fragestellungen zur Findung der „Wahrheit“ )
- Epiktet, Handbüchlein der Moral "Nicht die Dinge selbst beunruhigen die Menschen, sondern die Meinungen und die Beurteilen über die Dinge." -
- Höhlengleichnis Platon?? für Wahrnehmungsprozesse und Erkenntnistheorien
12. Anleihen aus der Psychotherapie
- Priming (- forschung) (Bahnen von von Assoziationen)
- Gesprächstherapie (Rogers)
- Verhaltenstherapie (Sorc-Modell Kampfer, Konditionierungsmethoden)
- Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) (Änderung von Überzeugungen)
Kognitive Annahmen (Mahoney): Der Mensch reagiert vor allem auf die kognitive Repräsentation seiner Umgebung und nicht auf die Umgebung selbst. Kognitive Repräsentationen sind funktional mit den Lernprozessen verbunden. Lernen ist zum Großteil kognitiv vermittelt. Gedanken, Gefühle und Verhalten sind interaktiv und bedingen einander.
Therapie KVT: Korrigiert „falsche“ Sätze, Annahmen, Glaubenssysteme, „Schemata“ ständige Überprüfung der Kognitionen an der Realität. Dysfunktionale Gedanken hemmen und sind selbsterfüllende Prophezeiungen.
13. Erkenntnisse und Nutzung: EMPODIMENT
Embodiment bedeutet auf Deutsch Verkörperung oder Verleiblichung und beschreibt die enge, wechselseitige Beziehung zwischen Körper und Psyche, bei der Körper und Geist sich ständig gegenseitig beeinflussen. Es ist ein zentrales Konzept der Kognitionswissenschaft und Psychologie, das besagt, dass unsere Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen untrennbar mit unseren körperlichen Erfahrungen, Bewegungen und physiologischen Zuständen verbunden sind.Kernaspekte von Embodiment:
Wechselwirkung Körper-Geist: Nicht nur der Geist beeinflusst den Körper (z. B. Stress führt zu Muskelverspannung), sondern auch der Körper beeinflusst den Geist (z. B. Lächeln kann das Gefühl von Glück fördern).
- Körperliche Grundlage des Bewusstseins: Die Theorie geht davon aus, dass Bewusstsein und kognitive Prozesse einen Körper und physische Interaktionen mit der Umwelt benötigen.
- Interozeption: Die Wahrnehmung der eigenen inneren Körperzustände (z. B. Hunger, Herzschlag) ist entscheidend für das Selbstbild und das psychische Wohlbefinden.
- Beispiele:
- Haltung: Eine gekrümmte Haltung bei Trauer; eine aufrechte Haltung kann das Selbstvertrauen stärken.
- Bewegung: Sportliche Aktivität setzt Endorphine frei und verbessert die Stimmung.
- Gefühle: Gefühle wie "ein Stein im Herzen" oder "leichtes Herz" zeigen die Verknüpfung von Emotionen mit körperlichen Empfindungen.
Hier sind die wichtigsten Kernpunkte des Konzepts:
- Grundthese: Die menschliche Psyche und Kognition sind eng mit dem Körper verbunden [1, 3]. Emotionen und Denken werden nicht nur im Gehirn verarbeitet, sondern durch körperliche Zustände, Bewegungen und Sinneseindrücke maßgeblich beeinflusst [3, 4].
- Wechselwirkung: Es handelt sich um keine Einbahnstraße. So wie Gefühle den Körper beeinflussen (z. B. hängende Schultern bei Trauer), kann eine gezielte Körperhaltung auch die Stimmung und Entscheidungen positiv verändern (z. B. aufrechte Haltung für mehr Selbstbewusstsein) [2, 4].
Prozess-Modell (Beispiele):
Embodiment bedeutet auf Deutsch Verkörperung oder Verleiblichung und beschreibt die enge, wechselseitige Beziehung zwischen Körper und Psyche, bei der Körper und Geist sich ständig gegenseitig beeinflussen. Es ist ein zentrales Konzept der Kognitionswissenschaft und Psychologie, das besagt, dass unsere Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen untrennbar mit unseren körperlichen Erfahrungen, Bewegungen und physiologischen Zuständen verbunden sind.Kernaspekte von Embodiment:
Wechselwirkung Körper-Geist: Nicht nur der Geist beeinflusst den Körper (z. B. Stress führt zu Muskelverspannung), sondern auch der Körper beeinflusst den Geist (z. B. Lächeln kann das Gefühl von Glück fördern).
- Körperliche Grundlage des Bewusstseins: Die Theorie geht davon aus, dass Bewusstsein und kognitive Prozesse einen Körper und physische Interaktionen mit der Umwelt benötigen.
- Interozeption: Die Wahrnehmung der eigenen inneren Körperzustände (z. B. Hunger, Herzschlag) ist entscheidend für das Selbstbild und das psychische Wohlbefinden.
- Beispiele:
- Haltung: Eine gekrümmte Haltung bei Trauer; eine aufrechte Haltung kann das Selbstvertrauen stärken.
- Bewegung: Sportliche Aktivität setzt Endorphine frei und verbessert die Stimmung.
- Gefühle: Gefühle wie "ein Stein im Herzen" oder "leichtes Herz" zeigen die Verknüpfung von Emotionen mit körperlichen Empfindungen.
Hier sind die wichtigsten Kernpunkte des Konzepts:
- Grundthese: Die menschliche Psyche und Kognition sind eng mit dem Körper verbunden [1, 3]. Emotionen und Denken werden nicht nur im Gehirn verarbeitet, sondern durch körperliche Zustände, Bewegungen und Sinneseindrücke maßgeblich beeinflusst [3, 4].
- Wechselwirkung: Es handelt sich um keine Einbahnstraße. So wie Gefühle den Körper beeinflussen (z. B. hängende Schultern bei Trauer), kann eine gezielte Körperhaltung auch die Stimmung und Entscheidungen positiv verändern (z. B. aufrechte Haltung für mehr Selbstbewusstsein) [2, 4].
1. , Auftragsklärung, Aufbau eines therapeutischen Arbeitsbündnisses, (Rapport, Pacing)
2. Aufbau und Klärung der Motivation,
3. Verhaltens- und Problemanalyse,
4. Zielanklärung, Feedbackprozesse
5. Ökologie (Fokus auf Auswirkungen)
6. spezielle zieldienliche Interventionen, die der Klient auch anerkennt und mit denen er einverstanden ist (Coaching auf Augenhöhe)
7. Future Pace (Umsetzung, Handeln, Probehandeln)
8. Evaluation des bisherigen Prozesses,
9. Optimierung und Generalisierung.
- Lernen am Modell (Bandura)
- Aversionstherapie (in Form von „gedanklichen Verschlimmerungen“
- Rational-emotive Therapie RET (nach Albert Ellis); z.B. ABC-Schema
- Supervision und Balint-Gruppen
- Metastudien (Grawe)
- NLP
- Hypnosystemische Konzepte
Kognitive Annahmen (Mahoney): Der Mensch reagiert vor allem auf die kognitive Repräsentation seiner Umgebung und nicht auf die Umgebung selbst. Kognitive Repräsentationen sind funktional mit den Lernprozessen verbunden. Lernen ist zum Großteil kognitiv vermittelt. Gedanken, Gefühle und Verhalten sind interaktiv und bedingen einander.
Therapie KVT: Korrigiert „falsche“ Sätze, Annahmen, Glaubenssysteme, „Schemata“ à ständige Überprüfung der Kognitionen an der Realität. Dysfunktionale Gedanken hemmen und sind selbsterfüllende Prophezeiungen.
Prozess-Modell: 1. Aufbau eines therapeutischen Arbeitsbündnisses, 2. Aufbau und Klärung der Motivation, 3. Verhaltens- und Problemanalyse, 4. Zielanalyse, 5. spezielle Interventionen, 6. Evaluation des bisherigen Prozesses, 7. Optimierung und Generalisierung.
- Lernen am Modell (Bandura)
- Aversionstherapie (in Form von „gedanklichen Verschlimmerungen“
- Rational-emotive Therapie RET (nach Albert Ellis); z.B. ABC-Schema
- Supervision und Balint-Gruppen
- Metastudien (Grawe)
Sinnspezifische Sprache (VAKOG, Meta-Modell der Sprache zum Informationgewinn | Reaktionswörter
| Körpersprache (Neuro)-Physiologie Stimme, nonverbal | Beziehung
| Werte | Modelle SCORE T.O.T:E. Logische Ebenen K/Besser Disney Meta-Modell Milton-Modell |